Judo


Wie alles Begann (2009)

 

2009 bot der PSV Hann. Münden über drei Monate ein Judoprojekt („Gewaltprävention durch Judo“) an einer Grund-, Haupt- und Realschule im Bereich Hann. Münden ehrenamtlich an. An diesem Projekt nahmen damals fast 250 Schülerinnen und Schüler aus den jeweiligen Schulen teil. Damals wurden die Werte des Judos den Schülern erklärt und spierlisch umgesetzt, auch theoretischer Unterricht über Gewalt wurde an einer Grundschule praktiziert.

 

Das Projekt wurde durch die Sparkasse Hann. Münden und dem PSV Hann. Münden e.V. finanziert. Trainer und Organisator war Sören Heß.

 

Zum Ende des Projekts backten die Übungsleiter des PSV Münden e.V. Pizza um sich für die Zusammenarbeit bei den Schülern zu bedanken.

Vermutlich eins der größten Judoprojekte organisierte der PSV Münden e.V. (2010/11)

Mitte November 2010 ging das Projekt in die zweite Runde. Abteilungsleiter Sören Heß kümmerte sich um die komplette Organisation und Durchführung an den Schulen. Die Trainerinnen Beate Blockus und Susanne Krause unterstützen Sören bei der praktischen Durchführung vor allem bei den Grundschulen.

Folgende Schulen nahmen an dem Projekt teil: Grundschule Hedemünden, Grundschule Hermanshagen, Grundschule Neumünden, Grundschule am Königshof, Grundschule Scheden, Grundschule Gimte (1 Monat), Grundschule Uschlag und die Grundschule Landwehrhagen. Von den Weiterführenden Schulen nahm die Förderschule (über drei Monate), Hauptschule und Realschule an dem Projekt teil. Außerdem nahm auch die Kinder und Jugendhilfe Hann. Münden mit drei Gruppen an dem Judoprojet teil.


Insgesamt sind es fast 800 Schülerinnen und Schüler, die spielerisch an den Judosport herangeführt wurden. Somit zählt das Projekt zu den vermutlich größten Judo- Vereinsprojekten in Deutschland.

Inhalte der Trainingseinheiten während des Projekts 2010 / 2011

Wir erstellten mit jeder Klasse eine Regeltafel und bauten die Judowerte dort mit rein. Im Rahmen von verschiedenen Spielen wurden die Werte vermittelt und verinnerlicht.  Nun ging es zum Prüfungsprogramm über:

Gemeinsam erlernten wir die Judo - Fallschule (seitwärts, rückwärts und vorwärts), aber auch Turnübungen wurden nicht vernachlässigt. Anschließend erlernen wir Haltegriffe und Würfe mit den Judoka und bauten regelmäßig Randoris (spielerische Übungskämpfe, zum verfeinern der Techniken) in die Unterrichtseinheiten ein.

Akrobatik fehlte ebenfalls nicht und so trainierten wir Rückwärts- und Vorwärtssaltos, bauten Pyramiden und veranstalteten Kletterspiele am Partner.


 

Finanzierung

Aufgrund der Länge des Projekts von einem Schuljahr, die Anzahl der Schüler und Schulen war es nicht möglich den Schulen alles kostenlos anzubieten. Es wurde mit allen Schulen ein gemeinsamer Betrag vereinbart, der für alle Finanzierbar war.

Die Schulen bekamen Unterstützung über die jeweiligen Förderkreise oder über die Landesschulbehörde.


Aber auch Mündener Unternehmen beteiligen sich durch Sponsoring an dem Projekt. Ein großes Dankeschön geht an  die Sparkasse Hann. Münden
(die uns beide Jahre unterstützen), Tuatara und die Volksbank Hann. Münden (alphabetisch geordnet).

2014

Um weiterhin unser Interesse an einer Kooperation mit den Schulen und der Förderung der Gewaltprävention umzusetzen, unterrichtete Sören erneut ehrenamtlich zwei Wochen vor den Osterferien an der Grundschule Hermannshagen die vierte Klasse. Hauptthema des Unterrichts waren die zwei Wochen Randoris.


Nähere Informationen rund um die Projekte erhaltet ihr bei Sören Heß
Tel.: 05541-71518   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!